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Das dissoziative Wartezimmer

Theorie – Gedanken und Gefühle in ihrem Kontext zueinander.

F olgende ausführliche Metapher, die wesentliche Gedanken und Gefühle -> die in ihrem/meinem persönlichen Kontext zueinander stehen, beschreibt lebhaft eine Illustration eines simulierten Traum der im übertragenden Sinne so formuliert ist, das ich hoffentlich dem ein oder anderen aus der Seele spreche und hiermit einen Rahmen dafür ermögliche in dem man seine Gedanken u. Gefühle bildhaft übertragen kann. Wenn jemand daraus resultierend den Zusammenhang(den Kontext) seiner Gedanken u. Gefühle ziehen kann, würde ich mich sehr über ein Feedback freuen! Sehr gerne auch mit individueller, bildlicher Beschreibung – vor allem wenn jemand ein komplettes Bild -eine Metapher, von dem Kontext seiner Gefühle u. Gedanken „zeichnen“ und so neue Inspiration für andere ermöglicht. Viele Bilder/Metaphern schaffen Raum für Zeit, worin man sich seiner Selbst offenbaren kann -> was auch ‚die Botschaft des ganzen Prozesses ist-die der Selbstoffenbarung‘.

Hier nun die bildliche Gegenüberstellung meiner Gedanken von meinen Gefühlen, in einem eigenen unabhängigen Zustand voneinander:

In drei wesentlich miteinander verschmolzenen„(Träumen)Realitäten“ -wird der Zusammenhang dieses Geschehens, dem allwissendem Erzähler offenbart, indem sich alle Beteiligten(welche seine guten -wie schlechten Gefühle und Gedanken definieren) an einem Ort während sie selbst träumen, zufällig begegnen.

Dieser Ort ist der Traum, der Zustand  und die Metapher von unserem Bewusstsein, also im Spiegelbild gesehen unser Unterbewusstsein. Das Wartezimmer also,  in welchem die Charaktere sitzen und warten bildet die Metapher, in der Gefühle getrennt von Gedanken in einem möglichen Verhältnis zueinander stehen.

Alle Träume(r) in diesem Wartezimmer(welche für die Gedanken und Gefühle des Träumers, also die des auktorialen Erzählers, stehen) können die Träume der anderen sowohl sehen -als auch hinterfragen und andere verstehen erst, ihre eigentliche  Bedeutung während wiederum andere in ihrer (Traum-)Welt gefangen bleiben.

Sprich der Erzähler befindet sich in einer dissoziierten Traumwelt, in der durch jede einzelne Bedeutung, also weshalb alle in diesem Wartezimmer sind und worauf sie warten, der Weg dorthin u. hinaus sichtbar wird.

So oder so. Jeder kommt irgendwann dran und die Wartezeit welche hier metaphorisch für die Länge des Traumes, den der auktorialeErzähler träumt, steht ->definiert somit den Kontext, zusammengestellt aus Gefühlen und Gedanken dieser geträumten Situation.

Also, in einem Wartezimmer(->der Ort der Erzählung, in diesem Fall die metaphorische Traumwelt aus dem Unterbewusstsein des Erzählers welche gleichzeitig auch seine bewusste ist.) sitzen folgende Charaktere, die sinnbildlich für ein Gefühl -oder einen Gedanken -des allwissenden Erzählers stehen. Daraus entsteht der Kontext für den Sinn des Traumes, also, warum man darin verweilt und worauf man dort wartet -> wohin er einen führt.

Dies sind die Charaktere, welche im Wartezimmer auf den Aufruf ihres Namens warten:

Der loyale Diener Jay und dessen bezaubernde Gebieterin Zaraz, das verrückte Ehepaar Charolis und Kosimos, die sich in ihren Gefühlen zueinander selbst erst eine Existenz schaffen, der Geist von Zara’z verstorbenem Mann, welcher wesentlich nur in ihren Träumen existiert sie aber am „leben“ hält. Mademoiselle Esmeralda, sowie die Imitation und die Manipulation ihrer Seele: welche sich selbst, Hora und Locus nennen.

Zusammen bilden sie, das Unterbewusstsein des träumenden Erzählers welches aus der auktorialen(-allwissenden) Perspektive geschildert und somit gleichzeitig sein Bewusstsein ist und jeder Gedanke -also auch jedes Gefühl dem Allwissendem-Erzähler etwas über sich selbst offenbart, etwas das er bereits kannte ihm aber zu keinem Zeitpunkt und an keinem Ort bewusst war.

Hat er für jeden Charakter die Lösung(=Kontext seiner Gedanken und Gefühle) gefunden, ist nur noch er selbst im Wartezimmer(=sein Unterbewusstsein) und somit als nächster an der Reihe. 

Damit ist gleichzeitig das Ende der Erzählung sicher, weil er das Wartezimmer verlässt und gleichbedeutend auch den Traum, also aufwacht.

Dies ist eine metaphorische Erzählung, die den Leser aus der Sicht als würde er ebenfalls in jenem Wartezimmer sitzen und schweigend das Szenario beobachten, mit der tieferen Bedeutung von Gedanken und Gefühlen im Gegensatz zueinander stehend, konfrontiert und ihm sich die Frage stellen lässt ob Gedanken und Gefühle einhergehen oder unabhängig voneinander im Kontext stehen. Oder stehen beide in einem assoziierenden oder in einem dissonierenden Verhältnis zueinander, worauf hin sie sich profilieren und charakterisieren lassen würden. 

Diese Metapher ist also nicht mehr und nicht weniger, als eine Vorlage für ein Szenario in dem wir unsere Gedanken und Gefühle, in Form von Charakteren – mit ihren eigenen Geschichten lebendig werden lassen, umso wesentlich manifestiertes auf uns selbst im übertragenen Sinne, uns selbst zu offenbaren.

Also ein Raster/Schema/Vorlage/Muster zur Selbstoffenbarung, welches jeder auf sich selbst übertragen und sein eigenes Spiegelbild, von Gedanken und Gefühlen, sehen kann.

Biografie der Charaktere:


Der loyale Diener „Jay“: Er ist von Zara’z Schönheit so sehr beeinflusst, das diese ihn versklavt und seit dem ihr eigen nennt. Jay ist der loyale Sklave, der von ihrer Schönheit(Zara’z Geist) beherrscht wird.

Zaraz: Sie ist der Geist der Schönheit und die Macht, über jene die sie Begehren und ist auch nur solange schön – wenn sie begehrt wird. Also alle, die ihre geistige Schönheit haben gleichbedeutend viel Macht über ihren Geist, also über Zaraz selbst. 

Der Geist von Zara’z verstorbenem Mann: welcher wesentlich nur in ihren Träumen existiert, sie aber am „leben“ hält und somit ihre Schönheit existieren lässt. Verschwindet er, so verschwindet Zara’z Schönheit mit Ihm. Er ist also der Geist der Schönheit, den Zarazselbst geschaffen hat um Macht über jene zu haben, die ihm verfallen. Der Geist selbst hat keine Macht, er kann Zaraz nur nicht loslassen, weil sie seines Geistes mächtig ist und so muss er warten bis niemand mehr von Ihrer Schönheit -also seinem Geiste beherrscht wird.

Das verrückte Ehepaar: Charolis und Kosimos: Sie bilden den Gegensatz von ‚Chaos zur Ordnung‘, welcher nur existiert, weil der andere existiert. Und jeder aus dem anderen hervorging, nach dem er selbst zerstört und zu dem anderen Zustand -aus der Zerstörung des Gegensatzes sich selbst erschaffen hat.

Charolis ist die Herrscherin des Chaos und Kosimos ist der Sklave seiner Ordnung. Zusammen bilden Sie das Gleichgewicht in ihrer verrückten Ehe, welche metaphorisch  für den Zustand steht, der aus zwei Gegensätzen entstanden, und beiderseits sich sowohl anzieht als sich auch voneinander abstößt.

Mademoiselle Esmeralda: Sie ist eine Metapher für einen Smaragd, der von Hora(die Imitation) und Locus(die Manipulation) heimgesucht wurde und sich selbst nicht mehr, als Smaragd von diesen beiden unterscheiden kann.

Sie ist der Wald, der sich vor lauter Bäumen, selbst nicht erkennt und so anfängt seine eigenen Bäume(Organe) zu zerstören, um etwas Licht ins dunkle zu bringen.

Sie wartet darauf das der Geist, von Zara’z verstorbenem Mann, seiner Schönheit niemandem Herrscher ist und somit frei zu ihr gelangen und die wahre Schönheit eines Smaragdes erkennt -> die wahre Schönheit ihrer selbst, die unsichtbar für Esmeralda ist, weil Hora und Locus ihre Sinne vergifteten und somit auch ihre seelische Kraft ein Smaragd zu sein.

Hora und Locus: sind wie oben erwähnt, die ‚Imitation‘ und die ‚Manipulation‘ von Esmeralda’s Smaragd -> Metapher für „Seele“.

Sie imitieren eine Seele und manipulieren diese solange, bis sie sich selbst nicht mehr erkennt und somit eins mit Ihnen wird und solange im falschen Raum -durch die falsche Zeit existiert, bis sie zu einer Masse wird. Also ein Smaragd entsteht, der nur durch Experten von einem echten unterschieden und wesentlich erkannt werden kann, weil dieser Smaragd nur aus Masse besteht, welche sich durch Zerstörung in Raum und Zeit, in einem Smaragd neu zusammensetzt.

Als Einheit werden Hora und Locus zur perfekten Imitation, die alles und jeden dahingehend versucht zu manipulieren, ihm seinen Smaragd(eine neue Seele) zu zerstören und wie einen lebendigen aussehen und weiter machen lassen.

Sie definieren, sogleich die Möglichkeit wie auch die Wahrscheinlichkeit, das eine Seele mit Ihnen reagiert und sich so selbst zerstört.

Ort der Erzählung/des Traumes:

Ein Wartezimmer, wie man es sich subjektiv vorstellt, in dem oben genannte Charaktere die Situation bilden in der alle darauf warten dran zukommen, mit dem Unterschied dass man selbst nicht weiß worauf man wartet. Also das Wartezimmer ist hier die Metapher für den Traum des Erzählers, in dem alles stattfindet und aus dem er erwacht, wenn das Wartezimmer verlassen wird. Der Ort ist hier gleichzeitig die Zeitspanne, in der die Erzählung stattfindet = der Zeit<>Raum: welcher die Basis für einen Traum fundiert, also Ihn durch Raum und Zeit erst in Form von Masse, existieren lässt.

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Herr Dr. Ei

Mein Herr der Dreieinigkeit. 

Sein – Dein – Mein

Unser – Aller – Sein

Eins – Gleich – Drei





Nimmst du ein Dinar4 Blatt und faltest es zu einem Dreieck, sprengst du den Rahmen,

Ich sage Amen und sähe den Samen, der wird sein gemahlen ohne Format,

Wie ein Gemälde, der Wirt schenkt den Rahmen der Herr uns die Gaben,

Ohne Vorrat an Samen wird man verarmen der Herr ist erhaben,

Er gibt dir Rat und lenkt dich vom Start, durch die ganze Fahrt,

Durch seine Art wird  man bewahrt, nur durch Verrat wird man bestraft,

Nur wer versagt, der wehmütig wie ein Reh, statt demütig wie ein Blatt Klee,

Meine Gedanken kochen wie ein Tee, wie ein See musst du schmecken,

Ob süß oder salzig, Meer oder See, Wasser bleibt Wasser,

Hasser oder Krasser, fließen alle im Fluss, zum Schluss kriegen alle ein Kuss oder nen Schuss,

Ein jeder im Strom, geleitet vom Sohn nicht verleitet zur Kron,

Sich verneigt vor dem Sohn, dem Geist und dem Vater,

Steigt empor aus dem Krater, oder trinkt bis zum Kater,

Schieb es auf aus Trägheit, wiegt auf die Last mehr als die Kraft,

Siegt der der sich aufrafft, liebt den der euch ausmacht,

Der aus Liebe erschafft ein Abbild seiner Herrlichkeit,

Aus Liebe und Ehrlichkeit erblickst du sein Licht,

Folgst du deinen Trieben verschwimmt deine Sicht,

Ein Leuchtturm ohne Wärter bringt auch kein Licht,

Brennt das Feuer in dir kannst du löschen die Gier,

Kochen mit Wasser oder giftig wie ein Rochen im Wasser,

Bist du der Verfasser deiner Gedanken, der Kapitän am Steuer,

Der Leuchtturmwärter und hältst den Kurs ewig,

Gehst du an die Börse fällt und steigt der Kurs stetig,

Gehst du mit Gott steigt deine Seele in die Ewigkeit,

Für alle Zeit in Dreieinigkeit oder gefangen im Bermuda-Dreieick,

Ob Kapitän oder Pilot, nur ein Idiot legt Kurs an auf den Tod,

Ob Verbot oder Gebot, ein weiser Mensch gelobt den Vater.

Angst vor der Spinne? – Angst vor dem Spinnennetz?

Angst vor der Spinne? – Angst vor dem Spinnennetz?

Das Netz ist ein Werk der Spinne. Ein Netzwerk auf dem Freund ~und~ Feind, gleichzeitig, existieren. Die Spinne ist der/die Künstler/in – das Netz steht für das (Kunst)-Werk.
Eine Spinne fängt andere Lebewesen, in ihrem Netz, um selber Nahrung zu erhalten. Stelle dir nun vor ein Künstler, ist nur zu jenem geworden, weil sein Bild(=Werk) gesättigt worden ist. Dann braucht er dennoch ein Netz, um andere zu fangen (erreichen) -> Netz (Verbindung) + Werk (Kunst) = Netzwerk (Kunstwerk).
Es geht um die Kunst (das Werk), den Künstler (die Spinne) und das Netzwerk (“das Spinnennetz“).

Dieses Netzwerk/Network, kann andere Individuem (auf)-fangen. Positiv oder negativ, liegt hier in der Summe, des Auge des Betrachters und dessen Ermessen -> was habe ICH davon – oder eben nicht?

Eine (Haus-)Spinne, säubert dein Haus vor ungebetenen Gästen (Kakerlaken,etc..) und ist gleichzeitig, meistens selbst einer.
„So paradox ist die Kunst.“
Es liegt im Auge des Betrachters, ob ein Spinnennetz…
(= Dreck -> zu entfernen / oder ein Spinnennetz = Säuberer -> entfernt den Dreck.)
…ein Netzwerk ist und ob es sich um Spinnerei, oder ein Kunstwerk handelt. Behandelt ein Spinnennetz wie ein Kunstwerk -> so wird die Spinne zu einem Künstler.

Das Spinnennetz (das Kunstwerk), ist die Spinne (die/der Künstler/in), die die Fäden (die Verbindung) zieht -> bist du im Netzwerk hat dies zur Bedeutung, dass du entweder davon genährt wirst, oder du selbst die Nahrung bist.
Fakt -> es hält alle fest, die darin sind und ernährt sich von jenen.

Meine Fragen an dich:

1. Hast du Angst vor (Dir) der Spinne, oder vor (Deinem Werk) dem Spinnenetz?

2. Bist du ein/e Künstler/in oder ein Werk – geschaffen von einem Kunstwerk? – schaffst du den Vergleich -> bist du im Netzwerk?!

3. Oder spinnst DU? -> ein Gewebe,
-> gewinnst du das Netzwerk!

„Wer in kleinen Dingen treu ist, der wird es auch in großen sein.“

Dieser Satz fasziniert und inspiriert mich schon sehr lange. Er ist scheinbar so simple wie auch logisch. Dennoch ist er eine komplexe Gleichung für unser Leben. Ich werde versuchen Ihnen oder euch die Bedeutung dieser Gleichung, sowie ihr Anwendungspotenzial auf unser Sein, näherzubringen. Die erste Frage dürfte wohl lauten: „Was ist groß und klein -in Bezug auf Dinge, oder welche Bedeutung hat überhaupt -ein „Ding“ in unserer Übersetzung/Umgangssprache.
Der wohl wichtigste Punkt, ob klein oder groß, ist hier die Treue. 
Was ist Treue -kann Treue überhaupt groß oder klein sein, ist sie unendlich, oder nur vorübergehend? Bin ich mir und meinem Glauben treu? -Bin ich anderen treu und andere wiederum mir, oder beruht beides auf Gegenseitigkeit? Ist mir mein Glaube treu, ich ihm jedoch nicht. Dann ist mein Glaube vielleicht groß – ich selbst aber klein.

Dinge/r, also das Nomen, tauchen umgangssprachlich in allerlei möglichen Variationen auf und dienen meistens, als eine Bezeichnung für ein oder mehrere „Sachen“.
Wie ihr seht, steckt mehr in diesem Satz als es auf den ersten Blick scheint. Falls euer Interesse geweckt ist, bleibt euch treu und lest weiter! Gerne in großen -natürlich auch in kleinen Schritten!
Aber zunächst einmal, würde ich gerne die Adjektive klein und groß, anhand ihrer Definition und Bedeutung, genauer betrachten.
Mit Beispielen die ich aus persönlichen Erfahrungen und der Anderer gesammelt habe, werde ich ein Modell vorstellen welches es jedem ermöglicht, sich selbst und seinem Glauben treuer zu werden.

Stell dir vor, du wärst klein (Ich-Wahrnehmung) aber glaubst fest an deine Ziele (Erfolg, Ehe, Familie, etc…). Das sind schließlich alles große Dinge welche umsetzbar sind, solange du an dich glaubst und dir selbst treu bleibst.

Zum Start, ist es am einfachsten beispielsweise kleine Zettel dort hinzuhängen wo man öfters um ‚gewisse Uhrzeiten‘ vorbeikommt.
-> Will ich mich früh morgens an etwas erinnern, hänge ich einfach ein kleinen Zettel an den Spiegel. So sehe ich ihn automatisch beim Zähneputzen und nach 1-2 Wochen, ist die Information dann auch abgespeichert.
Natürlich könnte man auch einen auf das Lenkrad vom Auto platzieren und so weiter…
Es gibt unendlich viele Beispiele, welche vielen sicherlich bekannt sein dürften. Stell dir einen Raucher aus deinem Umkreis vor (oder dich 🤣).
Dieser würde gerne mit dem Rauchen aufhören, hat auch schon so gut wie alles probiert, also Sachen wie Nikotinpflaster, oder gar einen kalten Entzug. Jedoch führte nichts davon zum gewünschten Ergebnis. Also fing er an jede Pause statt drei „nur noch“ zwei Zigaretten zu rauchen. Anfangs bemerkte er gar nicht dass er seinem Ziel näher kommt. Nach einigen Wochen wird im bewusst, dass er bloß noch eine Zigarette pro Pause raucht und das auch nicht so bewusst. In diesem Moment werden, die kleinen Dinge (->Unterbewusstsein) denen er treu war zu einer großen Sache (->Bewusstsein). Dieser A-H-A Effekt lässt ihn erkennen, dass es bei einem Ziel nur eine Taktik gibt: „nämlich die Treue!“ Und so wurde aus einer Zigarette weniger, eine Sucht/Krankheit weniger was in manchen Fällen über Leben und Tod entscheidet. Hierbei handelt es sich natürlich um ein fiktives Beispiel.

Jeden Tag ein kleines Ziel setzen!
-> Ist man Raucher dann sollte man zählen wie viel Zigaretten man pro Tag raucht. Das verschafft einen Überblick und man kann jede Woche eine weniger rauchen, was dann auch schwarz auf weiß (in Form einer Strichliste) ersichtlich ist.
•________Erfolgserlebnis _______•

Darum geht es auch hauptsächlich, jeden Tag/Woche/Monat/Jahr einen kleinen Erfolg und sich diesen ganz bewusst machen! Egal wie groß/klein, wichtig/unwichtig er dir vorkommen mag, alle Erfolge stehen relativ im Verhältnis zu deinem (eines jeden) Individuum(s).

In großen Dingen darf man natürlich auch von Tag eins an treu sein. So fallen die kleinen Dinge gar nicht wirklich groß auf und werden als eine Selbstverständlichkeit [vom Unterbewusstsein] verbucht.
Ich, treffe zum Beispiel die meisten Kleinigkeiten bewusst und trainiere so mein Unterbewusstsein für die großen Dinge, welche in Zukunft relevant sein könnten.
Im Prinzip ist die Reihenfolge egal, große und kleine Dinge relativieren sich, solange man sich seinem Glauben treu bleibt.
Selbstverständlich, darf oder muss man ihn auch manchmal in Frage stellen, aber nur um es zu Wiederlegen.

• Dieser Vorgang stärkt den Glauben, und ist ein essentieller Teil des gesamten Prozesses!

„Meistens sind nicht die Berge in der Ferne das Problem, sondern die Kieselsteine in den Wanderschuhen.“
Es kommt IMMER auf die Perspektive an und ob ich mich auf vermeintliche Probleme, fokussiere, oder auf schöne Dinge die noch anstehen.
Wir selbst entscheiden, ob wir unserer positiven Linie treu bleiben, oder andernfalls Probleme suchen und diese zu bekämpfen. Ich sage, in der Zeit laufe ich lieber nach vorne und suche neue Herausforderungen!

In der Begegnung mit Anderen, sollte viellicht, nicht die Wahrheit sondern die Liebe zählen.

-> Doch zählt allein die Liebe, ist sie dann eine Unwahrheit, -eine Lüge?
Ich denke, man sollte gewisse Dinge voneinander differenzieren können, (müssen) oder es wenigstens versuchen.
Ich kann jemanden anlügen, weil ich diesen Menschen liebe und die Wahrheit ihm viellicht nichts gutes bringt. In diesem Fall wäre die Liebe zu diesem jemandem zwar wahr, aber die Wahrheit falsch. Ihr seht, man kann gleichzeitig lieben, lügen, die Wahrheit sagen und alles differenziert voneinander, ist wahrlich wahrhaftig <-> obwohl es nicht der „Wahrheit“ entspricht, sogar eine „Lüge“ ist.
Damit spiele ich ganz bewusst, auf Worte und ihre Bedeutungen/Definitionen, an. Es gibt soviel Synonyme, doch braucht es nicht manchmal ein Bild, das uns mehr als tausend Worte/Synonyme sagt -oder besser gesagt ›zeigt?

Ein kleines Beispiel: falls es zu komplex wird: „Eine Notlüge, ist ja im Grunde auch nichts böswilliges sondern wird meistens aus Liebe zu jemanden formuliert, um diese(n) zu schützen oder ihn/sie nicht zu verletzen. Viellicht erinnerst du dich noch an deine frühere Kindheit, als Mama/Oma zu dir sagte: „Eine Notlüge ist in Ordnung, wenn sie denn auch aus einer Not heraus entstand.
Und wo ist mehr Liebe als zwischen einer Mutter und ihrem Kind..(?)
Bestimmt weißt du (oder Sie, sollte mein Gedanke nichts persönliches sein) jetzt, was ich zum Ausdruck bringen möchte?!
Stell es dir mal als Formel vor. Falls du keine, besonders gute, bildliche Vorstellungskraft besitzt:


•Kleine Anekdote•: „Ein Bild, sagt mehr als tausend Worte, ist meine Art von Verständnis – natürlich rein metaphorisch/sinnbildlich gesehen.“

Nun zur besagten Formel die ich durch eigene Studien, für mein Verständnis, definiert habe:

* Liebe (=Gefühle,Emotionen -> Intuition-Impulse…)

X (multipliziert)

* Wahrheit (=Gedanken)

* =Die Stimmung (=Summe ~ das Hier und Jetzt {das SEIN}

In dem man Liebe (Gefühle) mit der Wahrheit (Gedanken) multipliziert, ist es als würde man eine Gitarre stimmen und loslegen…auf einmal hören alle Beteiligten nur noch die Melodie. Diese manifestiert sich weder durch Gefühle, -noch durch Gedanken -> da sie einfach nur existiert.
Sie steht für die Stimmung! (in diesem Fallbeispiel steht sie sogar wortwörtlich – für das „Instrument“ der Stimmung, was hier nur ein passender und zufälliger Vergleich ist – also die Gitarre😇.)

* Liebe = (keine Zahl, nichts greifbares -> rein gefühlstechnisch/intuitiv..)

* Gedanken = (vermeintlich greifbar und steuerbar, aber fliesen eher aus dem Unterbewusstsein hervor, welches absolut nicht greifbar ist und enorm durch unsere Gefühlswelt, -ob von innen -oder von außen beeinflusst und mit „gestaltet“ wird.)

„Schatten ist nichts anderes als das Fehlen von Licht.“

– Hier nun ein bildlicher Vergleich für meine metaphorischen Freunde(🙂✊️):

Stell dir ein Lagerfeuer vor, um das eine Gruppe Camper sitzt. Die Hälfte von ihnen sind nur mit ihren Emotionen beschäftigt und die anderen mit ihren Gedanken. Die Stimmung ist gedrückt da die Gitarre nicht richtig gestimmt ist und beide Seiten entweder emotional oder rational ihre schlechte Laune zum Ausdruck bringen. Es ist ein Kampf zwischen Gefühl und Verstand. Ein Kampf, ohne Sieger und Verlierer.
Nun stell dir vor *DU* wärst jetzt an diesem Ort und würdest deine Emotionen, -von deinen Gedanken (eigene Gedanken sind ja die Wahrheit -> für einen selbst) -differenzieren. Du nimmst stattdessen die Gitarre stimmst sie wieder richtig, und spielst eine Melodie am Lagerfeuer. Sofort wird aus dem Kampf beider Seiten, eine Einheit. So gut wie alle kommen in Stimmung und nun sind die Emotionen, der Meisten, positiv und die Wahrheit ist in diesem Augenblick für jeden die Akustik der Gitarre. Nach der Gitarre steigt ein anderer mit Gesang ein und der nächste schnipst zum Takt, andere wiederum Trommeln und der Rest genießt die Stimmung. Dieses Geschehen hat einen Namen: „Jazz“ -> Jazz ist, meiner Überzeugung nach, nämlich kein Musick-Genre – sondern eine Stimmung, welche von einer improvisierten Melodie geboren wurde – sie lebt also > weil sie lebt…!
Was ich mit dieser Metapher (bildlicher Vergleich) versuche für jeden verständlich zumachen, ist, aus einem Kampf zwischen zwei Fraktionen, wurde ein Fest der Liebe und das ist in diesem Moment, für alle die am Lagerfeuer sitzen, die Wahrheit – also die, dass die Stimmung besser wird *zwinker*.
Die Stimmung ist, dass was zählt, weil Sie die Differenz aus Liebe und Wahrheit bildet. Sie ist also eine Basis, auf der ~jeder~ eine Facette-
(-> Definition: eine Miniatur eines großen prächtigen Smaragds, der für eine Einheit/ein Ganzes steht – wie zum Beispiel ein Puzzle.) 
-einer Melodie ist und kein loses Fragment ohne Takt. Die Melodie ist der Einklang, Aller, die sich nicht von ihren Gefühlen oder Gedanken beherrschen lassen. Denn das würde sie zu einem Fragment, ihrer Selbst, machen. Das wäre dann das Gegenstück zu einer Facette.
Eine kleine Erklärung: „man kann sich ein Fragment wie ein fehlendes Puzzlestück vorstellen, also ein abgetrenntes „Teil“ welches seine Zugehörigkeit (in diesem Fall symbolisch das Puzzle) sucht.

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Das Puzzle (=ein Bild/eine Metapher/ein Vergleich -> hier für das LEBEN)

Das Fragment (=also „Jemand“ der nicht weiß wo sein Platz ist -> in andren Worten -ein Bruchstück.)

Die Facette (=ein passendes individuelles Puzzlestück, das seinen Platz im großem Bild/Puzzle/LEBEN gefunden hat und seinen Platz einnimmt.

{Ein anderer bildlicher Vergleich}

• Würde ein Spiegel zu Bruch gehen, wären alle Scherben/Einzelteile, eben solche Fragmente. Sie haben zwar noch ein Spiegelbild, doch dieses ist natürlich „kaputt“ und verzehrt die Sicht auf Wahrheit (also den Spiegel/das Bild auf das Ganze.)
Doch, hört das Fragment auf sich 
(=in dieser Metapher – ein Mensch auf der Suche nach seinem Platz.) als einen kaputten Fehler der Schöpfung zusehen, begibt es sich auf eine Reise. Nein! Auf die Reise!
Nämlich so beginnt das Fragment an sich zu arbeiten und begibt sich auf die Suche.
(metaphorisch gesehen: lässt es sich die kaputten Kanten schleifen, damit es als intaktes Teil wieder in den zerbrochenen Spiegel eingesetzt werden kann.)
So wird es zu einer Facette, weil seine Gefühle, wie zerbrochen und am Boden sie auch waren, repariert worden und die große Wahrheit
(hier -sinnbildlich der Spiegel ~ das Leben) 
durch sich selbst erkennen kann -> Selbstoffenbarung.

Die meiner Meinung nach, beste und zutreffendste Beschreibung meines „Gedanken“, ist: „das Gleichnis vom verlorenen Sohn“

SCHREIBEN DIREKT AUS DER SEELE

Kunst – etwas neues erschaffen das andere begeistert.

„Das Leben ist wie eine Schwangerschaft, nur weil es Monat für Monat härter wird, gibt man trotzdem nicht auf, sondern freut sich auf die Geburt!“

— Maximilian Creter

MAXOPHORISCH – MACHT – EUPHORISCH – METAPHORISCH

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